In vielen Unternehmen läuft die Wasserversorgung noch über Flaschenkisten oder einen Gallonenspender am Ende des Flurs. Das heißt: bestellen, lagern, schleppen, Gallonen wechseln, Leergut entsorgen. Und niemand reißt sich darum, dafür zuständig zu sein.
Die gute Nachricht: Ein Wasserspender mit direktem Anschluss an die Wasserleitung macht diesen ganzen Aufwand überflüssig. Vorausgesetzt, die Installation ist gut vorbereitet. Denn Standort, Wasserzulauf, Stromanschluss und Ablauf werden vor der Lieferung geklärt – nicht erst am Tag der Montage.
Kurz gesagt: Für einen Wasserspender im Unternehmen brauchen Sie drei Dinge – einen Trinkwasseranschluss mit Absperrventil, eine Steckdose mit 30-mA-FI-Schutzschalter und idealerweise einen Siphon für den Ablauf. Bei der Dimensionierung gilt: ein Kärcher WPD 45 für bis zu 60 Nutzer, ein WPD 70 für bis zu 100 Nutzer.
Dieser Leitfaden richtet sich an Office-Manager, Facility-Verantwortliche, Haustechnik und die Geschäftsführung in Luxemburg. Er begleitet Sie von der Modellwahl bis zur Wartung – mit den genauen technischen Anforderungen der Kärcher-Wasserspender WPD.
Das Wichtigste in einer Minute
● Dimensionierung: Ein WPD 45 versorgt bis zu 60 Nutzer, ein WPD 70 bis zu 100 Nutzer. Bei mehr Personen oder mehreren Etagen planen Sie zusätzliche Zapfstellen ein.
● Wasser: Absperrventil mit 3/8"- oder 3/4"-Gewinde, Wasserdruck zwischen 1,5 und 6 bar. Über 6 bar ist ein Druckminderer Pflicht.
● Strom: Steckdose 220–240 V, abgesichert durch einen 30-mA-FI-Schutzschalter. Niemals Mehrfachsteckdose oder Zeitschaltuhr.
● Ablauf: Ein Siphon, der tiefer liegt als die Tropfschale – alternativ ein Kanister-Anbausatz.
● Standort: Mindestens 100 mm Abstand zwischen Geräterückseite und Wand, frostfreier Raum, 16 bis 32 °C.
● Hygiene: Die Thermo!Secure-Modelle desinfizieren sich selbst bei über 70 °C – ohne Chemie und mindestens alle 4 Wochen.
● Wartung: Beide Filter werden einmal im Jahr gewechselt. Mit einem Wartungsvertrag müssen Sie nicht selbst daran denken.
Warum sich ein Wasserspender im Unternehmen lohnt
Ein Wasserspender ist kein Komfort-Gadget, sondern ein Arbeitsmittel. Er wirkt sich auf die Gesundheit Ihres Teams, auf die Organisation und auf das Image Ihres Unternehmens aus.
Trinken und Konzentration. Wenn frisches Wasser jederzeit griffbereit ist, trinken alle regelmäßiger. Das gilt besonders im Sommer, in warmen Werkstätten und für Teams, die ihren Arbeitsplatz kaum verlassen.
Kein Logistikaufwand. Am Leitungsnetz angeschlossen, muss der Wasserspender nie nachgefüllt werden. Keine Bestellungen, keine Lieferungen, keine schweren Gallonen und keine Paletten mit Flaschenkisten mehr im Technikraum.
Weniger Plastik, bessere CSR-Bilanz. Jede Einwegflasche, die wegfällt, reduziert Abfall und Transportwege. Mit Trinkflaschen oder Gläsern wird dieser Effekt für Mitarbeitende und Besucher gleichermaßen sichtbar.
Arbeitgeberimage und Empfang. Sprudelwasser, heißes Wasser für Tee, eine individuell gestaltbare Front: Der Wasserspender wird zum Treffpunkt – und zeigt, dass Ihnen Ihr Team wichtig ist.
Eine solide Basis in Luxemburg. Luxemburgisches Leitungswasser unterliegt dem Gesetz vom 23. Dezember 2022 und muss mehr als 48 chemische und bakteriologische Parameter erfüllen (Infocrise). Laut Umweltministerium hat sich der regelmäßige Konsum von Leitungswasser in den letzten 15 Jahren verdoppelt (emwelt.lu). Wie es um die Wasserqualität in Ihrer Gemeinde steht, erfahren Sie auf drenkwaasser.lu.
Was oft übersehen wird: Die Gemeinde garantiert die Wasserqualität bis zum Hausanschluss – für die Leitungen im Gebäude ist der Eigentümer verantwortlich (emwelt.lu). Ein Wasserspender mit Filtration und Selbstdesinfektion bildet auf den letzten Metern eine zusätzliche Sicherheitsbarriere – genau dort, wo ältere Leitungen manchmal Probleme bereiten.
„In einem Bürogebäude hat man den Zustand der Leitungen nicht immer im Griff. Die Filtration direkt an der Zapfstelle garantiert einwandfreies Wasser im Glas – ganz gleich, wie alt das Gebäude ist.“
Flaschen, Gallonen oder Leitungsanschluss: der Vergleich
Sobald ein Team mehr als eine Handvoll Personen zählt, ist der leitungsgebundene Wasserspender klar im Vorteil. Flaschen und Gallonen bleiben dort sinnvoll, wo kein Wasseranschluss möglich ist – etwa auf einer Baustelle oder an einem temporären Messestand.
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Kriterium |
Flaschenkisten |
Gallonenspender |
Leitungsgebundener Wasserspender (WPD) |
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Logistik |
Regelmäßige Bestellungen und Lieferungen |
Lieferung und Wechsel der Gallonen |
Entfällt – das Wasser fließt kontinuierlich |
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Lagerung |
Paletten müssen gelagert werden |
Volle und leere Gallonen müssen gelagert werden |
Entfällt |
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Tragen und Heben |
Kisten schleppen |
Schwere Gallonen heben |
Entfällt |
|
Abfall |
Einwegplastik |
Gallonen müssen zurückgegeben werden |
Keiner – mit Trinkflaschen oder Gläsern |
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Wasserarten |
Still oder sprudelnd, je nach Vorrat |
Meist gekühlt und ungekühlt |
Bis zu 6: ungekühlt, gekühlt, sprudelnd, heiß |
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Hygiene |
Flasche bis zum Öffnen verschlossen |
Risiko beim Gallonenwechsel |
Filtration + automatische thermische Desinfektion |
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Verfügbarkeit |
Begrenzt durch den Vorrat |
Begrenzt durch die Gallonen |
Unbegrenzt, solange das Leitungsnetz funktioniert |
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Voraussetzungen |
Keine |
Eine Steckdose |
Wasseranschluss, Steckdose und idealerweise ein Ablauf |
Die einzige echte Voraussetzung für einen leitungsgebundenen Wasserspender ist die Installation. Und genau darum geht es in diesem Leitfaden.

Wie viele Wasserspender – und welches WPD-Modell?
Entscheidend ist die Zahl der Nutzer pro Bereich, nicht die Gesamtbelegschaft. Ein Wasserspender, der zu weit weg steht, wird schlicht nicht genutzt.
Die Modelle der Baureihen WPD 45 und WPD 70
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Modell |
Wasserarten |
Kühlleistung |
Max. Nutzer |
Hygiene |
Ideal für |
|
WPD 45 Pure Sparkle |
3: ungekühlt, gekühlt, sprudelnd |
45 l/h |
60 |
Chemische Reinigung alle 6 Monate |
Kleine Teams ohne Bedarf an Heißwasser |
|
WPD 45 Thermo!Secure Hot |
4: ungekühlt, gekühlt, heiß, sehr heiß |
45 l/h |
60 |
Automatische thermische Desinfektion |
Büros, in denen Tee, Kräutertee oder Suppe gefragt sind |
|
WPD 45 Thermo!Secure Sparkle |
4: ungekühlt, gekühlt, leicht und stark sprudelnd |
45 l/h |
60 |
Automatische thermische Desinfektion |
Teams, die gern Sprudelwasser trinken |
|
WPD 70 Thermo!Secure Sparkle Hot |
6: ungekühlt, gekühlt, leicht und stark sprudelnd, heiß, sehr heiß |
70 l/h |
100 |
Automatische thermische Desinfektion |
Stark frequentierte Standorte, Empfangsbereiche |
Jedes Modell gibt es in Weiß oder Schwarz, als Tischgerät oder mit Standfuß. Das Heißwasser erreicht bis zu 95 °C. Für sehr kleine Räume bündelt der kompakte WPD 25 die Filtration in einem einzigen Hy-Pure-Plus-Modul.
Die einfache Faustregel für die Dimensionierung
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Nutzer pro Bereich zählen: pro Etage, Gebäude oder Werkstatt.
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Obergrenze des Modells beachten: 60 Nutzer für einen WPD 45, 100 für einen WPD 70.
-
Reserve für Spitzenzeiten einplanen: Mittagspause, Meetings, Besucher, Sommer.
-
Zusätzliche Zapfstelle vorsehen, sobald ein Bereich zu weit entfernt ist oder auf einer anderen Etage liegt.
Beispiel: 140 Mitarbeitende auf 2 Etagen, also 70 pro Etage. Ein WPD 45 würde damit seine Obergrenze von 60 Nutzern überschreiten. Die richtige Lösung: ein WPD 70 pro Etage – mit komfortabler Reserve.
„Die beste Wahl ist nicht der größte Wasserspender im Erdgeschoss, sondern eine Zapfstelle dort, wo gearbeitet wird. Zwei gut platzierte Geräte sind besser als ein einziges überdimensioniertes.“

Wasserspender installieren in 7 Schritten
Ob eine Installation gelingt, entscheidet sich bei der Vorab-Besichtigung. Hier die technischen Voraussetzungen für WPD 45 und WPD 70 laut Kärcher-Betriebsanleitung (Betriebsanleitung WPD 45 / WPD 70).
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Prüfpunkt |
Anforderung |
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Wasserzulauf |
Trinkwasser aus dem öffentlichen Netz, Absperrventil mit 3/8"- oder 3/4"-Außengewinde |
|
Wasserdruck |
1,5 bis 6 bar; über 6 bar Druckminderer erforderlich |
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Zulauftemperatur |
4 bis 35 °C |
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Stromanschluss |
220–240 V, 50 Hz, Steckdose mit 30-mA-FI-Schutzschalter |
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Max. Leistungsaufnahme |
200 W (Pure Sparkle); 1.900 W (Thermo!Secure-Modelle) |
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Ablauf |
Siphon unterhalb der Tropfschale oder Kanister-Anbausatz |
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Wandabstand |
Mindestens 100 mm hinter dem Gerät |
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Umgebungstemperatur |
16 bis 32 °C, frost- und staubfreier Raum |
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Abmessungen |
390 × 520 × 450 mm (B × T × H); mit Standfuß 1.450 mm hoch |
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Gewicht |
35 kg; mit Standfuß 50 kg |
|
Geräuschpegel |
Unter 45 dB(A) |
Die 7 Schritte
-
Standort wählen. Ein ebener Boden und ein beheizter, frost- und staubfreier Raum. Lassen Sie hinter dem Gerät 100 mm Platz für die Kühlung und halten Sie die Rückseite zugänglich.
-
Wasserzulauf vorbereiten. Sehen Sie ein eigenes Absperrventil in unmittelbarer Nähe vor. Sind Arbeiten am Trinkwassernetz nötig, beauftragen Sie einen qualifizierten Sanitärinstallateur.
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Stromanschluss prüfen. Eine gut zugängliche Wandsteckdose, abgesichert durch einen 30-mA-FI-Schutzschalter. Keine Mehrfachsteckdose hinter dem Gerät.
-
Ablauf einplanen. Spülschlauch und Tropfschalenablauf werden an einen Siphon im Gebäude angeschlossen. Der Siphon muss tiefer liegen als die Tropfschale, und der Schlauch braucht durchgehend Gefälle. Ist kein Abwasseranschluss möglich, übernimmt ein Kanister-Anbausatz – er muss regelmäßig geleert werden.
-
Gerät aufstellen und sichern. Beim Tischgerät montieren Sie die mitgelieferten Gummifüße. Mit einem Standfuß wird das Gerät am Boden oder an der Wand befestigt – alternativ sorgt der Anbausatz Zusatzgewicht für Standfestigkeit. Transportieren Sie das Gerät immer aufrecht. Lag es beim Transport, warten Sie vor der Inbetriebnahme 24 Stunden.
-
CO2 anschließen (Sparkle-Modelle). Die Flasche steht aufrecht und gesichert im Standfuß, der zugelassene Druckminderer wird auf 3 bar eingestellt.
-
In Betrieb nehmen.
„Was oft zu spät auffällt, ist der Ablauf. Suchen Sie schon bei der technischen Besichtigung den nächstgelegenen Siphon – er bestimmt häufig den endgültigen Standort.“

Hygiene und Wartung: Was der Wasserspender übernimmt – und was Sie tun
Hygiene ist die erste Frage jedes Facility Managements – und genau hier hebt sich die WPD-Reihe ab. Sie kombiniert vier Schutzmechanismen, die Kärcher unter dem Namen HygieneCare zusammenfasst.
Thermische Desinfektion mit Thermo!Secure. Das Wasser wird auf über 70 °C erhitzt und durchläuft dann das gesamte Gerät, einschließlich Hy-Protect-Filter und Auslauf. Der Zyklus dauert etwa eine Stunde und kommt ganz ohne Chemie aus. Anschließend wird das heiße Wasser abgeleitet. Er startet automatisch mindestens alle 4 Wochen und lässt sich auf bis zu einmal pro Woche einstellen.
Zweistufige Filtration. Der Active-Pure-Aktivkohlefilter verbessert den Geschmack und hält Chlor, Schwermetalle und Mikroplastik zurück. Der Hy-Protect-Ultrafilter stoppt Bakterien, Viren und Mikroplastik, lässt die Mineralien im Wasser aber unangetastet. Laut Kärcher werden zudem Medikamentenrückstände, Hormone und PFAS zurückgehalten.
Automatische Spülung. In einstellbaren Abständen von 12 bis 24 Stunden fließt eine definierte Wassermenge durch das Gerät. Praktisch an Wochenenden und in wenig frequentierten Bereichen.
Schutz an der Zapfstelle. Der Auslauf ist so konstruiert, dass Gläser, Flaschen und Karaffen ihn nicht berühren. Die Germlock-Technologie blockiert retrograde Kontaminationen – ihre Wirksamkeit hat ein externes Labor bestätigt. Die Front aus gehärtetem Glas und die fugenlosen Touch-Tasten sind mit einem Handgriff gereinigt.
Der Wartungsplan
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Intervall |
Aufgabe |
Wer |
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Täglich |
Tropfschale leeren, falls sie nicht an den Abfluss angeschlossen ist |
Facility Management |
|
Wöchentlich |
Gehäuse, Auslauf und Tropfschale reinigen; ggf. Kanister leeren |
Facility Management |
|
Alle 4 Wochen |
Thermische Desinfektion (Thermo!Secure-Modelle) |
Automatisch |
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Alle 3 Monate |
Eingangssieb am Wasserzulauf prüfen und reinigen |
Facility Management oder Kundendienst |
|
Alle 6 Monate |
Chemische Reinigung (nur Pure Sparkle) |
Facility Management oder Kundendienst |
|
Jährlich |
Active-Pure- und Hy-Protect-Filter sowie Perlator tauschen; Inspektion |
Kundendienst |
Filterwechsel, volle Tropfschale oder fällige Desinfektion meldet der Wasserspender selbst auf dem Display. Ein Filter reicht typischerweise für 10.000 Liter oder ein Jahr.
„Im ersten Jahr denkt jeder an den Filterwechsel. Im zweiten wird er vergessen. Ein Wartungsvertrag löst das Thema ein für alle Mal – und unsere geschulten Techniker sind in ganz Luxemburg für Sie im Einsatz.“
Die passende Konfiguration für Ihre Branche
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Branche |
Wichtigste Anforderung |
Empfohlene Konfiguration |
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Büros und Open Spaces |
Produktivität, Arbeitgeberimage, Empfang von Besuchern |
WPD 45 Thermo!Secure Hot pro Bereich; WPD 70 in stark frequentierten Zonen |
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Industrie, Werkstätten, Logistik |
Trinken am Arbeitsplatz, Hitze, Schichtbetrieb |
WPD 70 mit Standfuß nahe den Arbeitsplätzen; Schwerpunkt auf gekühltem Wasser |
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Gesundheitswesen: Kliniken, Praxen, Pflegeheime |
Einwandfreie Hygiene für Patienten und Pflegepersonal |
Unbedingt Thermo!Secure-Modelle; Hy-Protect-Filtration |
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Hotellerie und Gastronomie (außer Profiküche) |
Gästeservice, Wasser für Gäste im Restaurant oder in der Lobby |
WPD 70 mit Sprudelwasser; Front in Ihren Farben |
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Gemeinden und öffentliche Einrichtungen |
Bürgerempfang, weniger Plastikmüll |
WPD 45 oder WPD 70 im Wartebereich; wiederverwendbare Trinkflaschen |
Gut zu wissen: Die Glasfront der WPD 45 und WPD 70 lässt sich in Ihren Farben oder mit Ihrem Logo bedrucken. Ein Detail, das im Empfangsbereich den Unterschied macht.

7 Fehler, die eine Installation erschweren
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Den Wasserspender an eine Zeitschaltuhr anschließen. Nachts den Strom abzuschalten, um zu sparen, klingt logisch – doch der Stand-by-Modus regelt den Verbrauch bereits.
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Den Ablauf vergessen. Ohne Siphon oder Kanister kann das Wasser aus Desinfektion und Tropfschale nirgendwohin. Und ein zu hoch montierter Siphon läuft schlecht ab.
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Das Gerät direkt an die Wand stellen. Ohne den Abstand von 100 mm lässt die Kühlleistung nach, und es kommt zu Störungen.
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Mehrfachsteckdose oder alten Schlauch verwenden. Verwenden Sie ausschließlich das mitgelieferte Anschluss-Set – an einer abgesicherten Wandsteckdose.
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Einen ungeeigneten Raum wählen. Unbeheizter Raum, staubiges Lager, Außenbereich oder Profiküche: All diese Standorte schließt der Hersteller aus.
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Den jährlichen Filterwechsel vernachlässigen. Nach einem Jahr oder 10.000 Litern erfüllt der Filter seine Funktion nicht mehr.
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Nach dem Urlaub ohne Vorsichtsmaßnahmen wieder in Betrieb nehmen. Bei mehr als 4 Tagen Stillstand schließen Sie den Wasserzulauf und schalten das Gerät aus. Danach gilt: Nach bis zu 7 Tagen von jeder Wasserart 1 Liter zapfen und verwerfen. Nach 8 bis 28 Tagen 2 Liter, anschließend eine Desinfektion. Nach mehr als 28 Tagen vor der Desinfektion die Filter wechseln.
„Die Betriebsferien im Sommer sind der Klassiker unter den Stolperfallen. Nehmen Sie die Wiederinbetriebnahme in Ihre Checkliste für die Zeit nach dem Urlaub auf – genau wie Klimaanlage und Post.“
Ihr Wasserspender-Projekt mit Clean-Center
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